18. Oktober 2019 - Neues aus Hessen

Hessenletter 690

Ministerpräsident Volker Bouffier
„Antisemitismus bekämpfen, wo immer er aufkommt“
„Unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger müssen sich in unserem Land sicher fühlen können. Es gilt den Antisemitismus zu bekämpfen, wo immer er aufkommt.“ Das hat Ministerpräsident Volker Bouffier nach dem Anschlag in Halle betont. Der Beauftragte der Landesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen den Antisemitismus, Uwe Becker, erklärte: „Die Gesellschaft muss aufwachen und aufstehen gegen jegliche Form der Judenfeindlichkeit in unserem Land.“
Finanzminister Dr. Thomas Schäfer
„Nachhaltig. Sicher. Klug.“
Hessen investiert kräftig in Klimaschutz, Innere Sicherheit, Bildung und Digitales und zahlt erneut alte Schulden zurück. Vorrausschauende Finanzpolitik bleibt das Maß aller Dinge. Finanzminister Dr. Thomas Schäfer hat jetzt den Haushaltsentwurf 2020 und den Finanzplan des Landes bis 2023 vorgestellt.
Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir
Zehn Unternehmen haben das Finale erreicht
Weltmarktführer, Jobmotoren und Innovatoren wetteifern 2019 um den Innovations- und Wachstumspreis „Hessen-Champions“. Aus insgesamt 49 Kandidaten aus allen Regionen des Landes hat die Jury jetzt die Finalisten ausgewählt.
Auftakt für Großen Frankfurter Bogen
Im Umkreis von Schienen-Haltestellen soll im Rhein-Main-Gebiet dringend benötigter neuer bezahlbarer Wohnraum entstehen.
Neue deutschlandweite Zentrale in Hessen
Die Verkehrszentrale Deutschland hat ihren Sitz in Hessen.
Vereinbarung zum Onlinezugangsgesetz unterzeichnet
Das Land und die kommunalen Spitzenverbände haben eine Vereinbarung zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) unterzeichnet.
Wettbewerb geht in Hessen in die 37. Runde
Umweltministerin Priska Hinz ruft alle Gemeinden zur Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf.
Archiv der Deutschen Bank national wertvolles Kulturgut
Das hessische Verzeichnis national wertvollen Kulturguts ist um einen Eintrag reicher: Zentrale Bestände aus dem Historischen Archiv der Deutschen Bank zählen jetzt dazu.
Eine Fahrkarte der Anatolischen Eisenbahn für den Deutsche-Bank-Vorstandssprecher Arthur von Gwinner von 1907. Das Historische Archiv der Bank ist jetzt als national wertvolles Kulturgut ausgewiesen.
Hessenbild
Eine Fahrkarte der Anatolischen Eisenbahn für den Deutsche-Bank-Vorstandssprecher Arthur von Gwinner von 1907.
Der Newsletter als pdf-Datei
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