Sieben hessische Schulen für digitale Kooperation ausgezeichnet

Digitale Plattformen für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler ergänzen auf sinnvolle Weise das bestehende Bildungsangebot. Eine dieser Plattformen, eTwinning, vernetzt seit dem Jahr 2005 Schulen in ganz Europa und bietet ihnen die Möglichkeit, sich über Unterrichtsinhalte auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln. Sieben hessischen Schulen wurde jetzt vom Pädagogischen Austauschdienst der Kultusministerkonferenz das eTwinning-Qualitätsiegel verliehen: der Anne-Frank-Schule Eschwege, der Freiherr-vom-Stein-Schule Fulda, der Richard-Müller-Schule Fulda, der Otto-Hahn-Schule Hanau, der Comenius-Schule Herborn, der Georg-Büchner-Schule Rodgau sowie der Goetheschule Wetzlar. „Die Pandemie stellt Schulpartnerschaften derzeit vor eine große Herausforderung, denn schließlich leben sie zu einem großen Teil von regelmäßigen gegenseitigen Besuchen“, erklärte Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz. „Dank innovativer Projekte wie eTwinning können die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte auch in diesen schwierigen Zeiten den Kontakt zu ihren Mitschülern und Kollegen in Europa halten und sich über Unterrichtsinhalte, aber natürlich auch über ihre Erfahrungen im Umgang mit der Pandemie austauschen. eTwinning ist Teil des EU-Programms Erasmus+. Europaweit sind derzeit rund 210.000 Schulen angemeldet.

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