„Dauerhafter Auftrag zum Kampf gegen Hass“

Die Landesregierung hat dem Rechtsextremismus den Kampf angesagt und wird diesen mit allen Mitteln entschlossen fortführen. Das unterstrich Innenminister Peter Beuth ein Jahr nach dem mutmaßlich rechtsextremistisch motivierten Mord am nordhessischen Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke. „Der niederträchtige Mord an einem Repräsentanten unseres Landes hat Hessen ins Mark getroffen und war für ganz Deutschland eine tiefe Zäsur“, sagte Beuth. „Nach den schrecklichen Morden des sogenannten NSU folgte abermals auf Hass und Extremismus, Tod und tiefe Trauer. Hessen wird weiterhin dem Lebenswerk des Demokraten Dr. Walter Lübcke gebührend gedenken. Sein schrecklicher Tod ist uns fortan ein dauerhafter Auftrag zum entschlossenen Kampf gegen Hass und Extremismus. Diesen Kampf haben wir bereits in den vergangenen Jahren intensiviert. Unsere umfassenden Maßnahmen setzen wir auch ein Jahr nach diesem schrecklichen Mord an unserem Regierungspräsidenten mit allen Mitteln entschlossen fort.“

Hessen-Suche